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Hotels in Deutschland und Europa

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Dresden (sorbisch: Drjedz'any; abgeleitet aus dem altsorbischen Dred(any für Sumpf- oder Auwaldbewohner, tschechisch: Drd(any) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen.

Sie liegt nordwestlich des Elbsandsteingebirges und an der Nordabdachung des Osterzgebirges sowie am Übergang vom Ober- zum Mittellauf der Elbe in der Dresdner Elbtalweitung, der letzten durchbruchartigen Tallandschaft des Flusses.

Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin.

In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen und königlichen Residenz.

Dresden ist das politische und kulturelle Zentrum des Freistaates Sachsen. Es hat den Status einer kreisfreien Stadt, ist Sitz des Regierungsbezirks Dresden und zahlreicher Hochschulen.
   

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Die Einwohnerzahl der Stadt Dresden überschritt circa 1852 die Grenze von 100.000. Dresden bildet den Kern des gleichnamigen Ballungsgebietes in Mitteleuropa und ist dadurch Verkehrsknotenpunkt und ein wirtschaftliches Zentrum.

Zusammen mit den Ballungsräumen Chemnitz-Zwickau sowie Leipzig-Halle bildet dieser Ballungsraum die "Metropolregion Sachsendreieck".
Dresden ist eine Kunst- und Kulturstadt von hohem internationalen Rang und ist Weltkulturerbestätte.

Die Stadt besitzt kostbare Kunstsammlungen, bekannte Klangkörper und bedeutende Bauwerke aus zahlreichen Epochen und für verschiedenste Zwecke. Oft befinden sich kulturelle Einrichtungen in besonderen Bauwerken; der Übersicht halber, sind Bauwerk und Einrichtung in getrennten Kapiteln beschrieben, auch um die jeweilige Verknüpfung wiedergeben zu können.

Zahlreiche Großveranstaltungen ziehen jedes Jahr viele Gäste aus dem In- und Ausland an. Nennenswert ist auch die Verzahnung von Kunst mit Wissenschaft und Technik, wie sie übergangslos in vielen Sammlungen erkennbar ist.

Theater und Bühnen

Die Sächsische Staatsoper Dresden im bekannten Bauwerk der Semperoper (siehe unten) wurde 1841 am jetzigen Standort gegründet. Das Bauwerk der Oper wurde in seiner Geschichte zweimal zerstört.

Insgesamt war die Staatsoper in mehr als 50 Jahren ihrer etwa 160jährigen Geschichte gezwungen, an einem anderen Ort als der Semperoper zu spielen. In der Semperoper wurden Opern von Richard Wagner und Richard Strauss uraufgeführt. Das Orchester der Oper ist die Sächsische Staatskapelle.

Das Staatsschauspiel Dresden betreibt das Schauspielhaus am Zwinger (das Große Haus) und damit das größte Theater der Stadt.

Weitere Theater des Staatsschauspiels sind das Schlosstheater am Theaterplatz und das Kleine Haus. Ebenfalls am Theaterplatz befindet sich der Theaterkahn, eine Bühne auf einem Elbschiff.

Für die Staatsoperette Dresden wird seit Jahren nach einer Spielstätte in der Innenstadt gesucht. Derzeit ist ein Neubau am Wiener Platz, direkt am Hauptbahnhof, im Gespräch. Entgegen ihrer Bezeichnung als Staatseinrichtung ist die Stadt Dresden Besitzer und Betreiber der Operette.

Die bedeutenden Kabaretttheater der Stadt sind Die Herkuleskeule und die Komödie Dresden.

Das Theater für moderne Formen von Aufführungen ist das Theater Junge Generation, zu dem auch ein Puppentheater gehört.

Weitere Theater und Aufführungsstätten sind Das Societaetstheater, die bühne, Das Projekttheater in der Dresdner Neustadt und das Theater Wechselbad.

Auch die Kulturvereine Mimenstudio Dresden e. V., Kulturverein riesa efau und die Motorenhalle Projektzentrum für zeitgenössische Kunst zeigen Aufführungen.

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Staatliche Museen und Landesmuseen

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) enthalten die berühmtesten staatlichen Museen Dresdens. Zahlreiche einzelne Exponate ziehen international Besucher an oder werden weltweit an andere Museen und Ausstellungen verliehen.

Eine zentrale Einrichtung der Kunstsammlungen wird wieder das Dresdner Schloss, das derzeit noch in Teilen aufgebaut wird. Neben diesem befinden sich noch zahlreiche Museen im Zwinger.

Die Gemäldegalerie Alte Meister befindet sich im Semperbau des Zwingers. Der Standort des Museums liegt dort seit 1855. Das berühmteste Exponat dieser Galerie ist die Sixtinische Madonna von Raffael, die ursprünglich 1512/13 als Altarbild gemalt wurde.

Mit weiteren Werken unter anderen von Rembrandt, Rubens und Canaletto führt die Galerie Bilder der Renaissance und des Barock. Der Begriff Alte Meister soll dabei die epochale Abgrenzung zu den Malern der Galerie Neue Meister späterer Epochen schaffen.

Zu den Neuen Meistern zählen Maler wie Caspar David Friedrich, Max Liebermann, Max Slevogt, Otto Dix und Künstler der Vereinigung Die Brücke. Damit führt die Galerie Werke der Romantik, des Impressionismus und des Expressionismus.

Im Gegensatz zu den Alten Meistern hatten bei den Künstlern dieser Galerie sehr viele einen persönlichen Bezug zu Dresden, indem sie an der Kunstakademie studierten, lehrten oder in Dresden lebten.

Die Galerie Neue Meister reißt als einziges großes Museum in Dresden die Moderne der Bildenden Künste an.

Eine weitere berühmte Einrichtung der SKD ist das Grüne Gewölbe. Es beherbergt den Schatz des ehemaligen sächsischen Königs. Der Schatz in Form von Schmuck und repräsentativen Ausstellungsstücken ist eine Sammlung europäischer Goldschmiedekunst und des Feinhandwerks.

Besonders bekannt ist der Kirschkern, der mit zahlreichen menschlichen Köpfen beschnitzt ist. Insgesamt besitzt die Sammlung etwa 3000 Stücke, von denen bis Ende August 2006 baubedingt nur 1000 ausgestellt werden konnten.

Seit 1. September 2006 befindet sich das Grüne Gewölbe jedoch wieder in den früheren, nach dem alten Vorbild renovierten Räumen im Schloss. Eng verbunden ist die Sammlung mit dem Münzkabinett und mit der Rüstkammer.

Ein besonderes Museum der SKD ist der Mathematisch-
Physikalische Salon, der sich ebenfalls im Zwinger befindet. Er enthält mathematische und physikalische Instrumente aus der Zeit des Barock und der Aufklärung, aber auch Globen und astronomische Kartografien.

Er ist eines der frühesten Zeugnisse für die Verbindung von Kultur und Wissenschaft in Dresden und wurde 1728 aus der allgemeinen Kunstsammlung ausgegründet. Die Grundlagen dieser Sammlung wurden dort schon Jahrhunderte vorher gelegt.

Weitere Einrichtungen der Kunstsammlungen sind das Kunstgewerbemuseum im Schloss Pillnitz, das Kupferstich-Kabinett, das Museum für Sächsische Volkskunst, die Porzellansammlung eine Sammlung Meißner Porzellans , die Puppentheatersammlung und die Skulpturensammlung.

Weitere Landesmuseen und Sammlungen des Landes in Dresden sind:

* Landesmuseum für Vorgeschichte

* Staatliche Naturhistorische Sammlungen Dresden

* Museum für Völkerkunde Dresden

* Universitätssammlung Kunst + Technik der Technischen Universität Dresden

* Verkehrsmuseum Dresden