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Die Kultur in Hamburg...
...ist in weiten Teilen auf
die private Initiative seiner
Bürger zurückzuführen und
gedieh in ihrer liberalen und
mäzenatischen Einstellung.

Im Gegensatz zu anderen
Städten dieser
Größenordnung konnte
Hamburg nicht auf die
Kulturförderung eines Hofes
an dieser Stadt oder eines
Fürstens zurückgreifen. Die
Kulturleben der Stadt war
vielmehr auf die Initiative
seiner Bürger angewiesen.

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Theater in Hamburg

Sprechbühnen

* Das Ohnsorg-Theater wurde 1902 durch Dr. Richard Ohnsorg als niederdeutsche Bühne unter dem Namen "Dramatische Gesellschaft Hamburg" gegründet. Es wurde 1906 in "Gesellschaft für dramatische Kunst" und 1920 in "Niederdeutsche Bühne Hamburg e.V." umbenannt bevor es 1946 den Namen Richard-Ohnsorg-Theater erhielt. Heute ist das Ohnsorg-Theater eine GmbH, Eigentümerin ist die Freie und Hansestadt Hamburg. Das Theater wird zur Zeit mit rund 1,6 Millionen € pro Spielzeit subventioniert.

* Das Theater im Zimmer hat unter Gerda Gmelin als Prinzipalin den Betrieb 1999 eingestellt, Der Spielbetrieb war 2004 für einige Wochen wiederaufgenommen worden. Zur Zeit ist die Zukunft des Hauses als Theater unbestimmt.

* Das Schmidt Theater ist ein Privattheater im Hamburger Stadtteil Sankt Pauli. Es verfügt über zwei Spielstätten, das Schmidt Theater selbst und das nur wenige Schritte entfernte "große Haus" namens Schmidts Tivoli. Das Theater wurde von dem Unternehmer Corny Littmann gegründet.

* Das Imperial Theater ist ein kleine, 1994 als Musiktheater gegründete, private Krimibühne * Komödie im Winterhuder Fährhaus, Altonaer Theater, Allee Theater, The English Theatre, Theater in der Basilika, * Kampnagel ist ein Bühnenkomplex in einer ehemaligen Fabrik, der zunächst während der Renovierung vom Schauspielhaus genutzt wurde, heute finden hier zahlreiche Gastspiele und Festivals zur zeitgenössischen darstellenden Kunst statt.

Tatsächlich hat die Stadt bis in die 1930er keine aktive Kulturpolitik getrieben. Bestehende und etablierte Institutionen wurden erst dann finanziell gefördert, wenn Bürger Vorleistungen erbracht hatten und die Nützlichkeit plausibel war.

Am 2. Januar 1678 wurde das Stadttheater als größtes bürgerliches Opernhaus des Barock hier eingeweiht, an dem 1704 Georg Friedrich Händel als Geiger im Opernorchester arbeitet. 1722 bis 1737 leitet die Oper Georg Philip Telemann.

1765 wird das baufällige Opernhaus abgerissen und das Deutsche Nationaltheater errichtet, an dem am 22. April 1767 Lessing für drei Jahre die dramaturgische Leitung übernimmt. Im gleichen Jahr wird hier seine Minna von Barnhelm uraufgeführt.

Rickmer Rickmers

Der 1896 vom Stapel gelaufene Windjammer liegt seit Ende der 80er Jahre als Museumsschiff an den Landungsbrücken fest. Nach einer wechselvollen Geschichte war es bis zuletzt als Segelschulschiff im Einsatz.

Heute können Besucher sich dieses Stück Schiffahrtsgeschichte bis in fast alle Ecken anschauen. Das Restaurant im 2. Deck bereitet norddeutsche Küche zu. Im Anschluss sollten Sie sich das in der Nähe liegende Museumsschiff Cap San Diego anschauen.

www.rickmer-rickmers.de

Spicy`s Gewürzmuseum

Ebenfalls in der Speicherstadt hat seit 1993 das Gewürzmuseum sein Pforten geöffnet. "Riechen, Schmecken, Fühlen", so das Motto des Hauses. Hier liegen 60 Gewürze offen herum, um sie mit allen Sinnen zu erfassen. Außerdem werden Geräte zum Sieben, Mischen, Mahlen und Abfüllen gezeigt. Dazu kommen Original-Gebinde, um zu demonstieren, wie die Gewürze aus Übersee ankommen und noch so einige 100 Ausstellungsstücke mehr.

www.spicys.de

Erotic Art Museum

In der Bernhard-Nocht-Straße 69 wird erotische Kunst unterschiedlichster Stilrichtungen aus sechs Jahrhunderten präsentiert: Bilder, Fotografien, Skulpturen und Kleinkunst. Viele Werke von Tomi Ungerer der den Leitspruch des Hauses „Geschlecht ist nicht so schlecht“ prägte. Claus Beckers Sammlung erotischer Kunst ist umfangreich uns sehenswert. Ein Buchshop und eine sehr gute Gastronomie sind angeschlossen. Außerdem finden hier häufig Lesungen, Perfomances, Theater und Parties statt. Für Minderjährige ist der obere Bereich nicht zugänglich. Das Museum hat bis 24.00 Uhr geöffnet.

www.eroticartmuseum.de