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Kulturstadt Stuttgart

Zu einer Wirtschaftsmetropole von Weltrang und einer Stadt mit Lebensqualität gehört, neben der wechselvollen Geschichte auch ein qualitätvolles Kulturleben im Hier und Jetzt.

Und in der Tat: Stuttgart hat viel zu bieten - das Stuttgarter Staatstheater mit seinem berühmten Ballett und dem gleich mehrfach zum Opernhaus des Jahres gekürten Großen Haus, Museen von Rang, erstklassige Hotels, eine ebenso niveauvolle wie quirlige Privat- Theaterszene und eine Musiklandschaft, in der klassisch wie modern Highlights eher die Regel denn die Ausnahme sind.

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Der Südwestrundfunk (SWR) hat seinen Sitz ebenfalls in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Und auf dem Freizeit- und Unterhaltungssektor tut sich einiges: Musical Hall und Musicaltheater im SI-Centrum, Friedrichsbau Varieté, eine attraktive Film- und Kinolandschaft und das Planetarium sowie die Schwäbische Sternwarte gehören dazu.

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Spiel, Sport und Freizeit in Stuttgart
In Stuttgart ist immer etwas los und aus dem großen Topf der Freizeitevents, Sport- und Spielangebote kann jede oder jeder das Richtige herausfischen.

Allein für Kinder und Jugendliche unterhält die Landeshauptstadt rund 500 Spielpätze zum Toben und Klettern, Bolzen, Bauen und Verstecken. Dazu kommen Jugendhäuser, Skateranlagen und Rodelbahnen.

Ob Breiten- oder Spitzensport, Stuttgart liegt auf jeden Fall vorn.

Sehenswürdigkeiten in Stuttgart


Das Staatstheater Stuttgart (vom Münchner Architekten Max Littmann in den Jahren 1909 bis 1912 als Königliches Hoftheater erbaut) ist das größte Drei-Sparten-Theater der Welt.

Dazu gehören das Opernhaus , welches in den Jahren 1994, 1998, 1999, 2000, 2002 und 2006 mit dem Titel Opernhaus des Jahres ausgezeichnet wurde. Das weltbekannte Stuttgarter Ballett hat hier ebenfalls seine Heimat.

Neben dem Opernhaus gehören das Schauspielhaus und das Kammertheater zum Staatstheater Stuttgart. Das Kleine Haus wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. An derselben Stelle wurde zwischen 1959 und 1962 das heutige Schauspielhaus erbaut.

Die Neue Staatsgalerie beherbergt seit 1983 das Kammertheater, in dem kleinere Opern- oder Schauspielaufführungen stattfinden.

Das mit 120 Sitzplätzen kleine Theater im Depot gehört ebenfalls zum Staatstheater und ist in einem ehemaligen Straßenbahndepot im Osten der Stadt untergebracht.

Das Alte Schauspielhaus wurde 1909 auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne errichtet und war bis zur Wiedereröffnung des Kleinen Hauses des Staatstheaters 1962 das renommierteste Theater der Stadt.

Die Komödie im Marquardt wurde 1951 im ehemaligen Hotel Marquardt gegründet und dient in erster Linie der komödiantischen Unterhaltung.

Seit über 20 Jahren besteht das „FITZ® – Zentrum für Figurentheater im Kulturareal "Unterm Turm", in dem sich auch seit 2003 das JES – Junges Ensemble Stuttgart – befindet. Weiterhin findet man hier die "tri-bühne".

Im Jugend- und Kulturzentrum Forum 3 hat das freie „Forum Theater® seinen Sitz. Dramatisch–theatralische Inhalte sind hier in erster Linie zu sehen.

Das Friedrichsbau Varieté wurde 1994 auf historischem Grund wieder ins Leben gerufen, nachdem der prunkvolle Jugendstilbau im Zweiten Weltkrieg vollständig ausgebrannt war.

Einen bundesweit einzigartigen und besonderen Stellenwert hat in Stuttgart die Kunst der Pantomime. Dieses begründet sich durch das Pantomimetheater die Makal City Theater GmbH, welches als Gastspiel- und Tourneetheater zu sehen ist.

Sowie dem Internationalen Pantomimetheater, welches mit ganzjährigen Pantomime-Veranstaltungen sowie Aufführungen mit Schwarzem Theater seine Heimat im Stuttgarter Osten hat. Darüber hinaus bietet sich dort die Möglichkeit, die Kunst des Pantomimespiels auf professionellem Niveau zu erlernen.

Das für Stuttgart bekannte literarische Kabarett ist das Renitenz-Theater. Es wurde 1961 gegründet und ist damit die älteste Kabarettbühne der Stadt.

Im "Theater am Faden" werden seit 1972 die Puppen und Marionetten tanzen gelassen, wovon viele Exemplare von den Puppenspielern selbst hergestellt wurden. Weitere Figurentheater sind das "Theater in der Badewanne" im Höhenpark Killesberg sowie das "Theater Tredeschin" in der Haußmannstraße. Als Stabpuppentheater bezeichnet sich das "Theater La-Plapper-Papp"® seit 1960.

Das "Theater der Altstadt im Westen e. V." ist mittlerweile in der Rotebühlstraße zu finden, nachdem der erste Holzbau bereits 1969 und somit elf Jahre nach Bau ausgebrannt war.

Nellys Puppen Theater spielt mit Puppen und Marionetten für Kinder ab 3 Jahre. Im selben Haus spielt das Theater am Olgaeck, welches einen Schwerpunkt auf den kulturellen Austausch mit Osteuropa setzt.

Das Theaterhaus führte ab 1984 im Stadtteil Wangen sein Dasein – seit 2000 am Pragsattel, hier wird auch jährlich der Stuttgarter Theaterpreis vergeben.

Der „TREFFPUNKT Rotebühlplatz® ist vorwiegend für Tanz, Theater, das internationale Solo-Tanz-Theater-Festival und Neue Musik bekannt.

Die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unterhält in Bad Cannstatt das Wilhelma-Theater.

In der Werastraße findet man das "Wortkino".

Gleich mehrere Bezeichnungen trägt das „Volkstheater®, oder Boulevaerle, Stuttgarter Volkstheater im Rebstöckle, Stuttgarter Theäterle und noch einige andere.

Im SI-Centrum sind zwei Musical-Theater untergebracht – das "Palladium Theater" und das "Apollo Theater". Schon der Literat Eduard Mörike hatte Stuttgart in sein Herz geschlossen und schwärmt 1853 in seinem "Stuttgarter Hutzelmännlein" von schönen alten Häusern und ihren Erkern, "die auf den Ecken gar heiter wie Türmlein stehn".

Und auch heute ist Stuttgart trotz Bombenangriffen und starker Zerstörung im zweiten Weltkrieg voller architektonischer Schmuckstücke. Die"Großstadt zwischen Wald und Reben", wie es einst in einem Werbeslogan hieß, ist in der Tat sehens- und erlebenswert.

Stuttgart sei der Name, den die Schwaben dem Paradies auf Erden gegeben haben. So schreibt 1519 der Humanist Ulrich von Hutten. Ob das an den Weinbergen, den vielen Parks und Waldgebieten liegen mag? Oder vielleicht an dem südländischen Flair vieler Plätze und Viertel? Es gilt, das Geheimnis zu lüften und "der Schwaben Paradies" zu erkunden.